Geschichte: Fronstein No.11

Was Straßenunterhaltungssteine bedeuten!

 

Im Siebenjährigen Krieg waren die alte Heer- und Wagenstraße von Frankfurt nach Bremen gründlich ruiniert worden. Besonders der Steilhang bei Wiesenfeld hatte schweren Schaden genommen. Wie immer hatten die Menschen der Umgebung für die Ausbesserung zu sorgen. Gegenüber der Burgwalder Muna-Ausfahrt steht im Wald, ca. 150 m Richtung Wiesenfeld, am Parkplatz auf der linken Seite, etwa 10 m im Wald, der Stein mit folgender Einmeißelung:
„NO 11 BIZ BAUT WILLERSD. 35 R, (Ruten) 1768.“
Also bis zum Stein Nr. 12 ist Willersdorf verantwortlich. Sie verbauten 26 vierspännige Wagen Sand und Steine. Anfahren und 46 Tage Dienste mussten sie auch noch ableisten. (nach Pfarrer Hamann, Bottendorf)

 






     
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